Bloemenhoning: Wat Is Het en Wat Is Het Verschil?

Blütenhonig: Was ist das und was ist der Unterschied?

Wenn Sie an Honig denken, denken Sie wahrscheinlich an Blütenhonig: den klassischen, goldgelben Honig, der in fast jedem Haushalt zu finden ist. Dennoch ist Blütenhonig eigentlich ein Sammelbegriff für eine ganze Gruppe von Honigsorten. In diesem Artikel erklären wir, was Blütenhonig genau ist, wie er entsteht und was ihn von spezifischeren Honigsorten unterscheidet.

Was ist Blütenhonig?

Blütenhonig, auch polyfloraler Honig genannt, ist Honig, den Bienen aus dem Nektar verschiedener Blumen und Pflanzen in ihrer Umgebung produzieren. Im Gegensatz zu beispielsweise Manuka-Honig oder Thymianhonig, die überwiegend von einer spezifischen Pflanze stammen, besuchen Bienen für Blütenhonig zahlreiche verschiedene Blütenarten: Klee, Obstblüten, Löwenzahn, Lindenblüten und vieles mehr, je nachdem, was in der Saison blüht.

Da die Bienen selbst entscheiden, welche Blumen sie besuchen, ist keine Ernte von Blütenhonig identisch. Die Zusammensetzung variiert je nach Region, Saison und sogar Jahr, abhängig davon, welche Pflanzen in diesem Jahr gut geblüht haben. Das macht jedes Glas Blütenhonig ein kleines bisschen einzigartig.

Wie entsteht Blütenhonig?

Bienen sammeln Nektar aus den Blütenkelchen blühender Pflanzen und bringen diesen zurück in den Bienenstock. Dort wird der Nektar an andere Bienen weitergegeben, die Enzyme hinzufügen und den Feuchtigkeitsgehalt langsam reduzieren, indem sie mit ihren Flügeln "fächeln". Sobald der Feuchtigkeitsgehalt niedrig genug ist, verschließen die Bienen die Honigwabe mit einer dünnen Schicht Bienenwachs. Der Imker erntet den Honig erst, wenn die Waben ausreichend verschlossen sind, was garantiert, dass der Honig ausreichend "gereift" ist.

Frühlings-, Sommer- und Herbsthonig: Auch Blütenhonig

Innerhalb der Kategorie Blütenhonig gibt es oft noch eine Unterteilung nach Erntezeitpunkt. Frühlingshonig wird früh in der Saison geerntet und hat durch Blüten von beispielsweise Obstbäumen und Weiden eine hellere Farbe und einen frischeren Geschmack. Sommerhonig wird später geerntet, wenn Bienen unter anderem Lindenblüten und Klee anfliegen, und hat dadurch einen wärmeren, etwas tieferen Geschmack. Herbsthonig ist oft eine Mischung aus der letzten Blüte der Saison. All diese Varianten fallen grundsätzlich unter Blütenhonig, unterscheiden sich aber durch den Erntezeitpunkt geringfügig in Geschmack und Farbe.

Was ist der Unterschied zu anderen Honigsorten?

Der wichtigste Unterschied zwischen Blütenhonig und anderen Honigsorten liegt in der Nektarquelle:

  • Akazienhonig stammt fast ausschließlich vom Akazienbaum. Durch den hohen Fruchtzuckergehalt bleibt dieser Honig lange flüssig und hat einen milden, subtilen Geschmack.
  • Thymianhonig stammt von der Thymianpflanze und hat einen ausgeprägten, würzigen Geschmack, der sich deutlich vom milderen Blütenhonig unterscheidet.
  • Manuka-Honig stammt vom Manuka-Strauch aus Neuseeland, enthält von Natur aus Methylglyoxal (MGO) und ist daher separat zertifiziert und bepreist.
  • Heidehonig stammt von der Heidepflanze, ist dunkel gefärbt und hat eine volle, feste Struktur, die sich vom weicheren Blütenhonig abhebt.

Blütenhonig selbst ist also kein separater "Geschmack", sondern eine Mischung: das Ergebnis all dessen, was zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Umgebung des Bienenstocks blüht. Dadurch ist der Geschmack in der Regel milder und runder als bei monofloralen Sorten und weniger vorhersehbar von Glas zu Glas.

Unterscheidet sich Blütenhonig auch in der Kristallisation?

Ja. Blütenhonig enthält relativ viel Glukose im Verhältnis zu Fruktose, wodurch er schneller kristallisiert als beispielsweise Akazienhonig. Kristallisation ist ein völlig natürlicher Prozess und kein Zeichen von Verderb: Der Honig verändert dabei seine Textur (wird fester und körniger), bleibt aber vollkommen essbar. Wenn Sie den Honig wieder verflüssigen möchten, stellen Sie das Glas im Wasserbad in warmes Wasser von maximal 40°C.

Wie verwendet man Blütenhonig?

Blütenhonig ist dank seines milden Geschmacks vielseitig einsetzbar: pur vom Löffel, im Joghurt oder Müsli, auf Brot, im warmen Tee (nicht kochend) oder als natürlicher Zuckerersatz beim Backen. Da der Geschmack nicht dominant ist, passt Blütenhonig gut zu süßen und herzhaften Gerichten.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Blütenhonig genau? Honig, den Bienen aus dem Nektar verschiedener Blumen und Pflanzen herstellen, anstatt von einer spezifischen Pflanzenart. Auch polyfloraler Honig genannt.

Was ist der Unterschied zwischen Blütenhonig und monofloralem Honig? Blütenhonig entsteht aus einer Mischung von Blütenarten, während monofloraler Honig wie Akazien-, Thymian- oder Manuka-Honig überwiegend von einer Pflanze stammt und dadurch ein ausgeprägteres, erkennbareres Geschmacksprofil hat.

Warum schmeckt Blütenhonig nicht jedes Jahr gleich? Weil die Zusammensetzung davon abhängt, welche Blumen in dieser Saison in der Umgebung des Bienenstocks geblüht haben. Das macht jede Ernte etwas anders.

Kristallisiert Blütenhonig schneller als anderer Honig? Ja, im Allgemeinen schneller als beispielsweise Akazienhonig, aufgrund des höheren Glukoseanteils. Dies ist ein natürlicher Prozess und beeinträchtigt die Qualität nicht.

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